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:: Der Sachsentag 2008 - 21 Juni 2008...

Jugend braucht Perspektiven!

Die Einsicht, daß die Jugend die Zukunft eines Staates ist, kann man in vielen Büchern nachlesen, welche so mancher Autor der Nachwelt hinterließ. Die Jugend, die nachwachsende Generation, stellt die Arbeiter, Ingenieure, Ärzte, Künstler und Politiker von morgen. Sie prägen das, was wir als Nationalisten „Volk“ nennen. Damit diese Entwicklung hin zu den „Großen“ eines Volkes stattfinden kann, braucht die Jugend Perspektiven. Sie braucht Leitbilder und ein Ziel, welches freilich bei jedem Individuell sein kann und muß, jedoch aber im Endeffekt auf eines abzielt: Die Stärkung des Volkes – und damit des Staates - durch die eben ganz individuellen Ideen und Ansichten des Einzelnen. Man braucht Grundlagen die diese Reifung junger Menschen hin zu einem nützlichen Volksangehörigen zulassen. Hier stellt sich die Frage: Ist das in der BRD gegeben?

Die BRD als Konstrukt der Alliierten Siegermächte des zweiten Weltkrieges ist nicht nur dem eigenen Volk verpflichtet, sondern auch noch einer anonymen und nicht definierten „Bevölkerung“, die in Zeiten des Geburtenrückganges und der Entleerung ganzer Landstriche immer weniger aus den „Deutschen“ besteht, sondern aus Menschen, die mittels eines Stück bunten Papiers zu „Paß-Deutschen“ werden, die meinen hier ihr Glück finden zu müssen. Es entsteht so der Wunschtraum eines jeden Globalisten: Die Multi-Kulti Gesellschaft.

Diese Gesellschaft ist leider Realität. Die BRD tut alles, daß dies auch so bleibt. Die Ergebnisse dieses Handelns kann man in den deutschen Ballungsgebieten sehen. Hohe Kriminalität, Drogenhandel und Prostitution gepaart mit Menschenhandel mehren sich. Situationen wie in der Berliner Rütli-Schule gibt es auch in anderen deutschen Großstädten. Nicht integrationswillige Ausländer – meist arabischstämmige – senken das Niveau des Unterrichts und ziehen so die Deutschen Mitschüler – sofern noch welche vorhanden sind – mit hinab. Willkommen in der Bildungskatastrophe. Von Perspektive kann in diesem „Gangmilieu“ nicht die Rede sein. Schon heute ist es Tatsache, daß Eltern ihre Kinder nicht mehr auf derartige Problemschulen schicken, sondern einen Wohnortwechsel vorziehen. Viele weichen auf christliche Kindergärten oder Schulen aus oder schicken ihre Kleinen gleich auf Waldorfschulen, um Ärger zu vermeiden. Es beginnt das einzusetzen, was in den USA längst bittere Wirklichkeit ist: Die Ghettoisierung oder auch Ghettobildung.

Aber man muß auch ehrlich sein. Große Teile der Jugend sind an vielen ihrer Problemen auch selber schuld. Das Überangebot an Zeitgeist reißt die Masse mit. Man kann alles haben, so denn man sich es leisten kann und so strebt die Masse hin zu den Konsumtempeln um sich immer neueren Mist zu schmücken oder einfach nur „abzuhängen“. Das Gefühl des Dabeiseins herrscht. Man ist (nur) wer, wenn man sich gut kleidet und das neuste Handy hat oder wenn man DSDS und GZSZ schaut. Und so steht dann am nächsten Tag so manch 15-jährige kreischend auf dem Schulhof, wenn die aktuellsten Neuigkeiten aus dem BB-Haus diskutiert werden und man verbringt Stunden indem man über die Zukunft des Einen oder der Anderen orakelt ohne zu merken, daß die eigene vergeht.

Man könnte diese Problematiken noch weiter ausführen und noch mehr Für und Wider aufzählen, was aber nicht Sinn dieses Textes ist. Dem Widerstand in Deutschland bleibt nur die Möglichkeit ein Gegenangebot zu schaffen. Der Sachsentag der JN ist dabei eine Möglichkeit, seine Freizeit mal ohne Fernseher oder Solarium zu verbringen. Eine Möglichkeit, sich zu informieren, andere Aktivisten kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und die Widerstandsbewegung in Sachsen zu unterstützen.

Von der BRD haben wir nichts zu erwarten. Schaffen wir uns unsere Perspektiven selbst!

Auf zum Sachsentag am 21. Juni 2008!

Jugend braucht Perspektiven – Aktivismus statt Gleichgültigkeit!
Nachbetrachtung

Wo Recht zu Unrecht wird, ist Widerstand Pflicht!

 

Spontane Proteste gegen Willkür und Rechtsbruch in Dresden

nach Verhinderung des JN-Sachsentag

 

Viele Dresdner und die zahlreichen Touristen in der Elbmetropole staunten nicht schlecht, als ihnen an den verschiedensten Orten der Stadt protestierende Jugendliche begegneten. Hintergrund war das rechtswidrige Verhalten der Dresdener Behörden und der Polizei an diesem Tag.

 

Am 21. Juni sollte der 2. Sachsentag der Jungen Nationaldemokraten (JN) in Dresden stattfinden und unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven – Aktivismus statt Gleichgültigkeit!“ viele junge Leute versammeln und die klare politische Botschaft transportieren, daß die deutsche Jugend andere Ideale vertritt als BRD-Massenkonsum, Multi-Kulti-Fetischismus, Selbsthaß und wachsende pseudodemokratische Unfreiheit. Wie sehr das Motto „Aktivismus statt Gleichgültigkeit!“ an diesem Tag noch von Bedeutung sein würde ahnte wohl keiner der Anreisenden.

 

Vor Ort eingetroffen erhielten viele Teilnehmer widersprüchliche Aussagen von der Polizei und bekamen massenhaft Platzverweise. So wurde von Seiten der Polizei behauptet, die Veranstaltung sei „verboten“ worden. Tatsache ist, daß die Veranstaltung an sich nicht verboten wurde, sondern den Teilnehmern der Zutritt zu dem Grundstück verwehrt und alle Veranstaltungsbestandteile wie der Ausschank von Speisen und Getränken, der Auftritt der Musikgruppen etc. baurechtlich untersagt wurden. Angebliche „Rechtsgrundlage“ dafür war ein sogenannter Feststellungsbescheid der Stadt Dresden, der einen Tag vor der Versammlung von der Stadt Dresden erlassen wurde, obwohl die Anmeldung bereits seit mehr als drei Monaten der Stadt Dresden vorlag. Eine Versammlung, die nicht verboten ist, aber deren Durchführung mit der mißbräuchlichen Anwendung des Baurechts unterlaufen wird – so wird der Rechtsstaat zynisch ad absurdum geführt. Die rechtsmißbräuchliche Anwendung des Baurechts durch die Dresdener Stadtverwaltung und das Ausweichen der Verwaltungsgerichte und des Bundesverfassungsgerichts vor der eigentlichen Rechtsfrage, ob die im Grundgesetz garantierte Versammlungs- und Meinungsfreiheit mit den Mitteln des Baurechts unterlaufen werden kann, wird rechtlich im Rahmen einer Fortsetzungsfeststellungsklage noch überprüft werden müssen.

Nach dem undurchsichtigen Verhalten der Polizei versammelten sich spontan Hunderte meist junge Menschen in Dresden-Bühlau am Ullersdorfer Platz, wo der NPD-Fraktionsvorsitzende des Schweriner Landtags, Udo Pastörs, sich an die Teilnehmer richtete und über die desaströsen politischen Zustände in der BRD sowie über den Rechtsbruch und die Heuchelei der Behörden im Zusammenhang mit dem Sachsentag sprach.

Später versammelten sich zu einer Eildemonstration ca. 500 Menschen am Bahnhof-Neustadt und wollten ihren Protest gegen die Behinderung der Versammlung in Dresden-Pappritz kundtun. Auch hier hat die Polizei zunächst geltendes Versammlungsrecht gebrochen, indem sie die Teilnehmer widerrechtlich einkesselte und die Teilnehmer mit dem Einsatz von Reizgas unnötig provozierte. Daraufhin wurde auch diese Eildemonstration für beendet erklärt.

 

Spontan protestierte man dann gegen Polizei- und Behördenwillkür mit kreativen und sehr mobilen Protest überall in der Dresdner Neustadt und der touristenüberlaufenen Altstadt. Ein Protestzug mit ca. 500 Teilnehmern zog durch Dresden-Neustadt und die Altstadt. Die Protestierenden wurden erneut widerrechtlich auf dem Schloßplatz und der Augustusbrücke von der Polizei eingekesselt. Auf dem Schloßplatz sprach der Anmelder des Sachsentages und NPD-Landesvorstandsmitglied Andreas Storr über die Hintergründe und die Folgen des rechtswidrigen Handelns der Stadt Dresden und dem rechtsstaatlichen Versagen der Gerichte auf allen Ebenen zu den ca. 150 Aktivisten und zahlreichen anwesenden Touristen. Nach der Spontanrede wurden mehrerer Lieder gesungen, unter anderem erklang das Deutschlandlied. Bei dem Absingen des Deutschlandliedes, formal noch immer Nationalhymne der BRD und als solche auch Ausdruck von nationaler Würde, versuchte die Polizei durch Lautsprecherdurchsagen die Teilnehmer am Absingen des Deutschlandliedes zu hindern. Mit  Rufen wie „Keine Gewalt“, „Wir sind friedlich, was seid ihr“ und „Wir sind das Volk“, wurde deutlich gemacht, daß es um einen friedlichen und rechtmäßigen Protest geht.

Zur rechtlichen Aufarbeitung und den spontanen Protesten meinte der ehemalige JN-Bundesvorsitzende Andreas Storr: „Im Zusammenhang mit der geplanten Durchführung des 2. JN-Sachsentages muß man von einer offenen Rechtsbeugung der Stadt Dresden sprechen. Eine städtische Behörde mißbraucht ihre Hoheit über Verfahrensabläufe und den rechtlichen Inhalt von Bescheiden dazu, um das grundgesetzlich garantierte Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu unterlaufen. Das rechtsstaatliche Versagen liegt aber bei den  sächsischen Verwaltungsgerichten bis hin zum Bundesverfassungsgericht, die den Rechtsbruch dadurch decken, daß sie sich mit den entscheidenden Rechtsfragen in der Urteilsfindung gar nicht mehr befassen, sondern sich auf das formale Recht und Verfahrensfragen zurückziehen. Gerade das Bundesverfassungsgericht, als Hüterin des Grundgesetzes, verzichtet darauf, die Normen des Grundgesetzes durchzusetzen, und schaut zu, wie eine städtische Behörde diese Normen unterläuft und aushöhlt. Es wird deutlich, daß der Rechtsstaat mehr und mehr durch einen Gesinnungsstaat ersetzt werden soll. Diese Entwicklung stößt offenbar auf immer weniger Widerstand selbst bei Gerichten, wo sich die Tendenz, bei politischen Prozessen nach der Gesinnung und nicht nach dem Recht zu entscheiden, immer deutlicher abzeichnet.

 

Die Tendenz, nationalen Deutschen immer stärker ihrer Rechte zu berauben, werden wir nicht still und schweigend hinnehmen und immer wieder auf die Demokratie- und Rechtstaatdefizite hinweisen. Im Rahmen einer Fortsetzungsfeststellungsklage werden wir versuchen, die Rechtswidrigkeit der Maßnahmen der Stadt Dresden und der Polizei feststellen zu lassen. Der JN-Sachsentag wird auf jeden Fall nachgeholt.“

 

BILDER:

 

 

 

:: Redner beim Sachstentag...

- Udo Pastörs (Fraktionsvorsitzender der NPD im Schweriner Landtag)
- Michael Schäfer (JN Bundesvorsitzender)
- Andreas Storr (Mitarbeiter der NPD Fraktion im sächsischen Landtag)
- Winfried Petzold (NPD Landesvorsitzender Sachsen)
:: Band und Künstler...

Carpe Diem (Deutschland) (ABGESAGT!!!)
Frontalkraft (Deutschland) (Schlagzeuger ist verletzt)
Asatru (Deutschland)
Sleipnir (Deutschland)
Liedermacher Jan Peter (Deutschland)
Saga (Schweden)
Youngland (USA)
 
:: Informationsstände...

- JN Sachsen
- Freier Widerstand Sachsen
- Freies Netz
- Projekt "Soldaten erzählen"
- Frontdienst Materialversand
- Das "Hier und Jetzt" Magazin
- Die Gemeinschaft Deutscher Frauen

- und weitere...
:: Unterstützer des Sachsentages...

JN Sachsen: (Klick)
PC-Records: (Klick)
Crimestore: (Klick)
Freie Offensive: (Klick)
Sachsenpublizistik: (Klick)

Radio FSN: (Klick)
Rene Despang: (Klick)

Gemeinschaft Deutscher Frauen: (Klick)
Nationales Radio: (Klick)

:: Kontakt zum Veranstalter...

 

Email: sachsentag2008@jn-sachsen.de

Telefon: 0162.5608576 (eine Woche vorher geschaltet)

Rückblick auf das Jahr 2007...

„Sachsentag“ der Jungen Nationaldemokraten erfolgreich durchgeführt!

Dresden - Am Sonnabend, den 4. August 2007, fand im Dresdner Ortsteil Pappritz ein von den Jungen Nationaldemokraten in Sachsen durchgeführter „Sachsentag“ statt.

Schon im Vorfeld versuchte die Stadt Dresden diese Veranstaltung unter freiem Himmel mit Taschenspielertricks zu verhindern. Nachdem man gegen ein Verbot Einspruch eingelegt hatte und Recht zugesprochen bekam, stand der Veranstaltung nichts mehr im Weg. So mußten wieder einmal ein paar fragwürdige Auflagen herhalten, um der nationalen Jugend ihre Feierlaune zu dämpfen, was aber nicht gelang. So durfte über den gesamten Tag und Abend hinweg auf dem gesamten Festgelände kein Alkohol ausgeschenkt werden, was aber der guten Stimmung der zirka 700 zum größten Teil jugendlichen Teilnehmer, die teilweise aus der Schweiz, Österreich und aus Schweden kamen, keinen Abbruch tat.

Bei herrlichstem Sonnenschein spielten die Bands Asynia und Ferox aus Schweden, Frontalkraft aus Cottbus und Sachsonia aus Dresden. Für viele Besucher war zweifelsohne das Mädchen-Duo Prussian Blue aus den USA der Höhepunkt der Veranstaltung. Die zwei 15 jährigen Mädchen sorgten mit ihrem Charme und ihren wohlklingenden Stimmen für gute Laune auf dem Festgelände. Als Redner traten der Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, und der Bundesvorsitzende der NPD, Udo Voigt, auf. Außerdem gab es zahlreiche Informationsstände, so beispielsweise vom NPD-Kreisverband Dresden und dem Ring Nationaler Frauen.

Neben der Verpflegung war auch für die kleinsten Teilnehmer sehr gut gesorgt worden. So konnten die Kinder unter anderem auf einer Hüpfburg herumtollen. Das Fest, von dem man nicht nur in Pappritz sicherlich noch eine Weile sprechen wird, ging um 22.-00 Uhr ohne jegliche Störung zu Ende.

Der Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete René Despang sagte: „Zuerst einmal möchte ich all jenen, die an der Organisation, am Aufbau, an der Bereitstellung der Verpflegung beteiligt waren und jenen, die sich um die Stände und um das Kinderprogramm gekümmert haben, ein großes Kompliment und einen Dank aussprechen. Die meisten sehen die ganze Arbeit, die in einer solchen Veranstaltung steckt, leider nicht, und können nur kritisieren, wenn ihrer Meinung nach etwas nicht funktioniert hat.

Die Nationalen haben einmal mehr bewiesen, daß sie auch ohne Alkohol, für den es keine Ausschankgenehmigung von der Stadt gab, friedlich feiern können. Gerade vor diesem Hintergrund ist es eine Frechheit, wenn in der „Dresdner Morgenpost“ vom 5. August 2007 von einem „widerlichen Spektakel“ gesprochen wurde. Es ist auch ein Witz, wenn sich der im Dresdner Stadtrat für die Bürgerfraktion sitzende Jens Kaboth selbst feiert, weil zu seinem Protestfrühstück angeblich 500 Besucher vorbeigekommen sind. Kein Wunder, gab doch der bekannte Liedermacher Gerhard Schöne ein kostenloses Konzert. Den meisten Besuchern dürfte das Fest der Jungen Nationaldemokraten ziemlich egal gewesen sein. Beim ‚JN-Sachsentag? hingegen mußten die Jugendlichen Eintritt bezahlen, damit die Unkosten gedeckt werden können, die so ein Fest mit sich bringt. Auch wenn es den Besuchern verwehrt wurde am Abend gemütlich ein Bier zu trinken, war die Stimmung dennoch bestens. Der Erfolg liegt daher klar auf unserer Seite und die Schikanen der Stadt sind wieder einmal ins Leere gelaufen. Wie viele Jugendliche waren denn an diesem so genannten Protestfrühstück beteiligt, von den linken Störern einmal abgesehen?

Die aus mehreren Bundesländern herbeigeholten Polizisten waren wieder einmal hauptsächlich dazu da, die linken Chaoten von unserem Fest fernzuhalten und teilweise schikanöse Kontrollen bei den Besuchern durchzuführen. Doch die Pappritzer, die damals schon miterleben konnten, wie friedlich das Pressefest des ‚Deutschen Stimme Verlages? verlief, werden auf solcherlei Hetze sicherlich keinen Wert legen: Ganz im Gegenteil – die Jungen Nationaldemokraten konnten zu ihrem Sachsentag zahlreiche Pappritzer – vor allem junge Leute – begrüßen, mit denen ich teilweise persönliche Gespräche führen konnte. Ich hoffe, daß auch im nächsten Jahr ein solcher ‚Sachsentag? wieder stattfinden kann.“



Mit freundlicher Unterstützung von PC Records & widerstand.info
DVD zum Sachsentag 2007 bei PC Records erhältlich.
Junge Nationaldemokraten
Landesverband Sachsen
Jens Steinbach
Rothenburger Straße 52
02826 Görlitz
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §10 Absatz 3 MDStV: Jens Steinbach Landesvorsitzender (V.i.S.d.P.)

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